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Damit der Hunger nicht mitwandert

Wasser, Wurst, Bürli und Apfel … Wer die Wanderschuhe schnürt, füllt den Rucksack meist mit Basics. Warum nicht auch mit einer Sauce?

Unten Nebel, oben ein Traum: Die herbstliche Wandersaison treibt die Menschen hoch hinaus. Jedenfalls gemessen in Metern über Meer. Weniger hoch sind manchmal die Ansprüche an den Proviant im Rucksack. Wer beim erhabenen Anblick des Alpenpanoramas in einen Cervelat beisst, weiss zwar, was er hat. Aber zumindest in Sachen Abwechslung gibts noch Luft nach oben.

Keine Sorge: Wandersnacks, die dem Müller nicht nur aufs Wandern, sondern auch aufs Snacken Lust machen, müssen weder in der Zubereitung noch im Transport kompliziert sein. Denn klar, wer morgens im Frühtau zu Berge geht, will nicht am Vorabend ewig in der Küche stehen. Und ohne Sorgen singend in den Morgen zu wandern, geht auch schlecht, wenn am Rücken zu viel Ballast drückt. Was also einpacken?

Sandwich ist nicht gleich Sandwich

Alles, was entfernt wie ein Sandwich funktioniert, ist natürlich handlich. Das heisst aber nicht, dass wir hier von zwei Scheiben Weissbrot sprechen müssen, gefüllt mit drei Scheiben Salami. Warum zum Beispiel nicht mal mit einem Lachs-Avocado-Bagel kulinarisch neue Wanderwege beschreiten? Auch der besteht ja aus zwei «Deckeln» und einem Inhalt, kann aber für ungewohnten Genuss auf dem Gipfel sorgen. Ist rein pflanzliche Kost bevorzugt, könnten Go-Green-Sandwiches und ein paar Dattel-Mandel-Energy-Balls die geleerten Energiespeicher auf neue und köstliche Weise wieder auffüllen.

Sandwich

Wer das «Einpacken» wörtlich nimmt, auch bei der Verpflegung, begeistert sich vielleicht für Wraps mit unserer THOMY-Chili-Sauce mit Jalapeños. Einfach gebratenes Gemüse mit etwas Sauce bestreichen und in kurz erwärmte Tortillas ein-«wrappen». Wird das Ganze in eine Lunchbox gepackt, droht auch keine Gefahr, dass es auseinanderfällt, bevor die Beine schlapp machen.

Wrap

Gut verpackt lassen sich natürlich auch Salate mitnehmen. Zum Beispiel ein Nudelsalat mit getrockneten Tomaten und Schafkäse. Oder ein Quinoa-Salat mit Gemüse und Früchten. Das zieht nicht nur neidische Blicke von Mitwanderern auf sich, sondern schmeckt top – auch auf der Bergspitze – und ist erst noch gesund.

Quinoa Salat

«Nicht ohne meine Chips»

Auch wer zu jenen Wandervögeln gehört, die «nicht ohne meine Chips» losziehen, kann auf dem Gipfel noch Neues wagen. Denn abseits der unerbittlichen Vorherrschaft der Kartoffel gibt es auch kreativere Optionen. Gemüsechips zum Beispiel – ob gekauft oder aus Randen oder Zucchetti selbst gemacht – bringen frischeren Wind. Auch auf 2000 Meter über Meer.

Und natürlich darf bei aller Gipfel-Kulinarik nie das Wichtigste vergessen gehen: Flüssigkeit! Man muss ja nicht Reinhold Messner heissen, um zu wissen, dass ohne sie beim Wandern nix geht. Wasser passt da immer. Kommen etwas Zitrone und Thymian oder Minze hinein, oder etwas Ingwer und Melone, wird es aber umso erfrischender. Auch Fruchtschorlen, klassisch mit Apfelsaft oder etwas ausgefallener mit Himbeersaft, eignen sich prima, um den Wanderdurst zu löschen. Und schon kann er rufen, der Berg!

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